Programm Herbsttreffen

Hervorgehoben

Gesundheitszentrum Goldenes Kreuz, Langenloiserstraße 4, 3500 Krems/Donau

Das Nyéléni-Herbsttreffen der Bewegung für Ernährungssouveränität kommt genau zur richtigen Zeit. Die Bewegung für Ernährungssouveränität öffnet unsere Gestaltungsspielräume für eine sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung. Das braucht Engagement und Ideen von vielen und auf unterschiedlichen Ebenen.

Was sind unsere Antworten und Alternativen angesichts der aktuellen Vielfachkrisen? Wie können wir uns dafür gegenseitig stärken und gemeinsam handlungsfähiger werden? Welche Herausforderungen stehen vor uns? Welche demokratischen und solidarischen Alternativen gibt es?

Melde dich hier gleich an!

Freitag, 28. Okt 2022

12:00 Ankommen, Check-in

13:30-14:30 Kick Off, Start des Nyéléni-Herbsttreffens

14:30-17:30 Workshop-Phase I

  • WS 1: Crashkurs Ernährungssouveränität
  • WS 2: Ernährungssouveränität global: Der Nyéléni-Prozess / The global Nyéléni process (ENG)
  • WS 3: Platz schaffen für Ernährungssouveränität! Landnutzung und Bodenpolitik
  • WS 4: Film „Queer Gardening“ mit Austausch und Diskussion (abgesagt)

17:30-19:00 Abendessen

19:00-21:00 Podiumsdiskussion: „Gutes Essen für alle! – Ernährungssouveränität jetzt statt Krisen ohne Ende!“ (DE/ENG)

21:30 Dokumentarfilm “Kompost sein” 30 min, Österreich-Premiere mit Diskussion u.a. mit Severin Halder

Anschließend Abendprogramm und gemeinsamer Ausklang in Krems

Samstag, 29. Okt 2022

8:00-9:00 Ankommen, Check-in

9:00-12:00 Workshop-Phase II

  • WS 5: Saatgut, neue Gentechnik und Patente: Ohne Saatgutsouveränität keine Ernährungs-souveränität!
  • WS 6: Klima(schein)lösungen – Strategien gegen Greenwashing & Corporate Capture
  • WS 7: Food Justice: Von einem karitativen Ansatz hin zu einem ermächtigten Zugang zu gutem Essen
  • ZS 1: Impulsvorträge & Diskussion:
    Von Lebensmitteln aus irgendwo zum guten Essen für Alle; Genossenschaftliche Impulse für regionales Wirtschaften; Ernährungssouveränität und Systemwandel jetzt! (Zukunftssymposium)

12:00-13:30/14:00 Mittagspause

13:30/14:00 -17:00/17:15 Workshop-Phase III

  • WS 8: Gemeinschaftsverpflegung als Hebel in der Ernährungswende
  • WS 9: Landarbeiter:innen haben Rechte!
  • WS 10: Ernährungskrisen und Alternativen (abgesagt)
  • WS 11: Gemeinsam regional wirtschaften – Alternative Finanzierungs- und Organisations-modelle (Zukunftssymposium)
  • WS 12: Agrarökologie statt Wachstumszwang (Zukunftssymposium)
  • WS 13: Veränderung in die Gemeinden bringen (Zukunftssymposium)
  • WS: Saatgut ist ein Menschenrecht

18:30-20:30 Ernährungssouveränität umsetzen

Zusammenführung aller Ergebnisse von Nyéléni-Herbsttreffen und Zukunftssymposium sowie Entwicklung gemeinsamer Ideen für weitere Aktivitäten

21:00 Konzert von “Maja” & gemeinsames Feiern
anschließend gemeinsamer Ausklang in Krems

Sonntag, 30. Okt 2022

8:30 – 10:30 Plenum der Bewegung für Ernährungssouveränität:

Gemeinsame Entscheidungen treffen, nächste Schritte fixieren etc.

Ab 10.30 gemeinsam Aufräumen, Ausklang (parallel dazu: ÖBV-Mitgliederversammlung)

Das gesamte Programm gibt es hier zum downloaden:


Schwarzes Brett: Workshops und Treffen zur Vernetzung von Initiativen (Samstag, 29.10.):

Überblick, Beschreibungen und Zeiten hier

  • Bio in der Krise? Wie weiter? Austausch- und Vernetzunstreffen für Biobauern und Biobäuerinnen (Ludwig Rumetshofer und Maria Vogt)
  • Roadmap für eine lokale agrarökologische Grassroots-Transformation (Common Ecologies School)
  • Das Recht auf Saatgut ist ein Menschenrecht – so hat es die UNO-Vollversammlung beschlossen! (Initiative Unverblümt)
  • Arbeit und Hirt*innen (Lukas Löffler und Maria Naynar)
  • Von L’atelier paysanne lernen: Ingenieure runter auf den Boden holen – Kooperationen im Bereich bäuerlicher Agrartechnik (Lukas Rachbauer)

TEILNAHME-INFOS

Wir bitten unbedingt um baldige Anmeldung zu Podiumsdiskussion, Workshops, Mahlzeiten und Übernachtung via Anmeldeformular bis möglichst So, 16. Okt

HELFENDE HÄNDE GESUCHT
Ein erfolgreiches und lustiges Herbsttreffen für alle braucht viele praktische Hände. Wir suchen noch Freiwillige, die z.B. in den folgenden Bereichen  helfen: Infopoint, Open Space Support, Team für „Space and Beauty“ (Putzen etc.), Essensausgabe, Kinderbetreuung etc. – Hast du Lust und Energie, etwas zu übernehmen? Wenn ja, dann schreibe bitte an: dann schreibe bitte an: freiwillige@viacampesina.at 

Kulinarische Verpflegung (vegetarisch, vegan) vor Ort für Angemeldete: SK-Preis* 12 Euro/Mahlzeit

Bei den Kosten für Übernachtung, Verpflegung und Programm geben wir hier unsere Selbstkosten (SK) als Organisator*innen an. Du sollst aber unabhängig von deinen finanziellen Möglichkeiten teilnehmen können. Bitte überlege dir, ob du einen finanziellen Beitrag entsprechend der Selbstkosten-Preis (SK) oder mehr oder weniger leisten kannst.

Übernachtungsoptionen

  • Lager im Pfadfinderturm SK-Preis: 6 Euro/ Person/Nacht (Schlafsack und Isomatte, mitbringen!)
  • 5- oder 6-Bettzimmer in der Jugendherberge SK: 27 Euro/Person/Nacht
  • Doppelzimmer im Gasthof Klinglmayr:              SK: 54 Euro/Person/Nacht

Programmbeitrag

  • Menschen, die wenig Geld zur Verfügung haben: 0 – 10 Euro pro Halbtag (0 – 30 Euro für das gesamte Programm)
  • Standard: 10 – 20 Euro pro Halbtag (30 – 60 Euro für das gesamte Programm)
  • Soli-Unterstützungsbeitrag: 30 Euro pro Halbtag (90 Euro für das gesamte Programm)

Bei Bedarf nach Kinderbetreuung gib uns bitte möglichst rasch (bis spätestens 12. Okt) Bescheid.

Kontakt: info@viacampesina.at


Alle Interessierten, Engagierten und Bewegten sind herzlich willkommen! 

Veranstaltet von: ÖBV-Via Campesina Austria, Ökovernetzung, FIAN Österreich

Dieses Forum wird organisiert in Kooperation mit & unterstützt durch (detailierte Infos im Programm): Verein EBI, Foodcoop Krems, Gesundheitszentrum Goldenes Kreuz, Dreikönigsaktion, Sezonieri, SoLaWi Leben, PROGE, Transition Austria, Bundesministerium Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK); Codetras, Österreichische Entwicklungszusammenarbeit, FIAN International, COACH (gefördert aus EU-Mitteln), Zukunftssymposium “Demokratisch zum Guten für alle” (by Verein EBI und ÖBV-Via Campesina Austria) und gefördert aus Mitteln der ÖGPB – Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung

Nyéléni Pavillon am Klimacamp in Wien 22.-23.05.2022

Es ist soweit: Das Klimacamp 2022 in Wien steht vor der Tür! Auch heuer wird es wieder einen Nyéléni-Pavillon am Camp geben, der am 22. und 23. Mai mit Themen um Ernährungssysteme und Agrarpolitik bespielt wird.

Wo? Lobau-Basiscamp, Clarentinergasse 7, 1220 Wien

Wann? gesamtes Klimacamp: 22.-29 Mai; Nyéléni-Pavillon: 22.-23.Mai

Infrastruktur? bringt zur Sicherheit Decken oder andere Sitzgelegenheiten mit

Weiterlesen

Die Vorträge und Diskussionen von der Nyeleni Herbstkonferenz

Der Handlungsspielraum der öffentlichen Hand für regionale, kleinbäuerliche Versorgungsstrukturen

Eröffnungsdiskussion, Fr. 24.09.2021

Diskutant*innen:

  • Rainer Handlfinger (Bürgermeister, Obergrafendorf/NÖ)
  • Judith Moser-Hofstadler (ÖBV-Via Campesina Austria)
  • Felix Münster (Ernährungsrat Wien)
  • Karl Obenaus (Bäuerliches Versorgungsnetzwerk Steiermark)
  • Anna Strobach (Initiative Zukunft Essen)

Moderation: Katharina Hagenhofer, Lisa Rail (ÖBV-Via Campesina)
Zuständig für Fragen: Sandra Karner (IFZ Graz)

Zukunft Essen – zur Zukunft der Schulverpflegung in Österreich

Vortrag von Anna Strobach (Initiative Zukunft Essen), Di. 28.09.2021

Ernährung der Zukunft?! Insekten und Fleisch aus dem Labor: Möglichkeiten, Grenzen und Ethik

Vortrag von Fritz Treiber (Universität Graz), Mi. 29.09.2021

Chancen und Herausforderungen für genossenschaftliche Vermarktung

Vorträge und Diskussion, Do. 30.09.2021

Referent*innen/Diskutant*innen:

Moderation: Sandra Karner (IFZ Graz)

Offenes Nyéléni Österreich Koordinationstreffen

Der Herbst lädt ein zur Reflexion. Wie steht es um die Bewegung für Ernährungssouveränität? Eine starke Bewegung braucht Schwung. Der entsteht durch eine klare Ausrichtung, gemeinsame Ziele, Zusammenarbeit, Austausch und ergibt für alle Beteiligten ein resilientes Netzwerk. Und to be honest: In Corona-Zeiten ist es ruhig geworden um die österreichweite Koordination der Nyéléni Bewegung.

Wir fragen: Was braucht es für eine österreichweite Vernetzung? Welche Strukturen können wir nutzen? Welche wollen wir schaffen? Willst du mitgestalten? Willst du mit uns diskutieren, wie man eine Bewegung über 9 Bundesländer am Leben erhält, die Informationen in Fluss bringt, Kooperationen schmiedet und sich immer wieder mit Gleichgesinnten verbündet?

Dann komm doch am Mittwoch den 29.09. von 14-16 Uhr zu unserem Nyéléni Österreich Koordinationstreffen.


Organisiert und moderiert wird das Online Treffen von Anna Strobach (Zukunft Essen), Kathi Hagenhofer und Lisa Rail (beide ÖBV). Wir freuen uns auf dich.

Weiterlesen

Gemeinsam für eine klimagerechte Landwirtschaft!

Die Industrialisierung der Landwirtschaft treibt die Klimakrise, das Artensterben und das Höfesterben voran. Einerseits ist sind Bäuer*innen selbst von der Klimakrise, etwa durch das Zunehmen von Wetterextremen wie Starkregen oder Dürreperioden betroffen. Andererseits ist die sich industrialisierende Landwirtschaft ohne Zweifel auch Mitverursacherin der Krise, nicht zuletzt aufgrund von Massentierhaltung oder der Verwendung von Kunstdüngern und chemisch-synthetischen Pestiziden. Sie trägt maßgeblich zur Klimakrise bei. Die Umsetzung der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) in Österreich hat große Auswirkungen auf Klima, Artenvielfalt, Bäuer*innen und letztlich uns alle. Die neue GAP ist weder im Einklang mit dem 1,5-Grad-Ziel, noch reicht sie zur Einhaltung des EU-Green-Deals oder der EU-Biodiversitäts-Ziele. Wir müssen jetzt gegensteuern! Wir wollen eine Landwirtschafts- und Ernährungspolitik, die klimagerecht ist, und die die Artenvielfalt fördert. Wir brauchen mehr Bäuerinnen und Bauern und eine klimagerechte Landwirtschaft!

Beim Klimastreik wollen wir gemeinsam ein Zeichen setzen! www.klimaprotest.at

Kommt zu den regionalen Demos zum globalen Klimastreik 24.09. – in Wien, Graz, Salzburg, … oder organisiert Aktionen bei euch vor Ort! Bringt Transparente für eine agrarökologische Wende, für demokratische Lebensmittelpolitik, für eine andere GAP! Bringt eure Stimmen, Traktoren, Heugabeln, Töpfe, Energie und was ihr sonst braucht, um unseren Protest laut und sichtbar zu machen!

– Verbreitet die Streikaufrufe über Newsletter und Social Media-Kanäle mit den Grafiken HIER & dem FB-Event HIER.
– Verteilt Plakate und Flyer bzw. hängt diese bei euch auf -> abholbereit liegen diese im GLOBAL 2000 Büro. (Neustiftgasse 36, 1070 Wien)
– Kommt selbst mit Eurer Gruppe/Orga/Unternehmen zum Streik.

++++++ ABLAUF UND PROGRAMM in WIEN ++++++
🌎 Start: 24.09. ab 12 Uhr
🌎 Treffpunkt: Wien, Praterstern
🌎 Großdemonstration zur Abschlusskundgebung am Heldenplatz mit Musik und Redebeiträgen
Wir bitte alle Teilnehmenden, die aktuellen Corona-Bestimmungen einzuhalten!

Kontakt “Landwirtschaftsblock” auf der Demo in Wien:

brigitte.reisenberger@global2000.at
lisa.rail@viacampesina.at

Transformation durch Kooperation III – Gutes Essen für Alle – aber wie?

Konferenz für Ernährungssouveränität 2021

Welches Essen wollen wir? Heute und in der Zukunft? Unter welchen Bedingungen wird es produziert? Wer kann es sich leisten? Wer steht am Herd? Welche Verantwortung tragen Konsument*innen?

Diesmal lädt die Bewegung für Ernährungssouveränität im Rahmen der Konferenz “Transformation durch Kooperation III” euch – Lebensmittelproduzent*innen, Konsument*innen, ihre Vertretungen, NGOs, öffentliche/private Einrichtungen (Bildung, Gesundheit, …) und Wissenschaftler*innen – ein, sich über Gestaltungsspielräume für eine sozial gerechte und ökologisch nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung auszutauschen:

* Agrarökologische Produktionsweisen, bäuerliches Handwerk, Klimaschutz
* Gemeinschaftliche, solidarische Lebensmittelproduktion und -verteilung: Solidarische Landwirtschaft, Foodcoops, Genossenschaftsgeschäfte, Kooperativen, Gemeinschaftsgärten, …
* Kleinbäuerliche Versorgungsstrukturen für Haushalte, Gastronomie und öffentliche Küchen
* Kommunale / regionale Steuerungsinstrumente, z. B. Ernährungsräte
* Menschen-, Sozial- und Arbeitsrechte, Rechte von Kleinbäuer*innen und
* Erntehelfer*innen auf allen Ebenen (global bis lokal)

Die diesjährige Konferenz findet in zwei Teilen zwischen 24.September und 1.Oktober 2021 in zum Teil in Graz, aber hauptsächlich virtuell statt.

  1. Netzwerktagung des Gartenpolylog und der Gemeinschaftsgärten in Österreich:
    in Präsenz an der Universität Graz von 24. bis 26. September 2021 durchgeführt.
    Es gibt gewisse Überschneidungen mit dem Programm des zweiten Konferenzteils.
    > Zum Programm der Netzwerktagung hier.
  2. Nyéléni Herbsttreffen “Gutes Essen für alle – aber wie?”:
    Die Eröffnungsdiskussion, am Fr., 24. September um 18Uhr, kann sowohl im Internet oder live vor Ort bei Regionalstandorten angesehen werden (Details siehe dazu im Programm).
    Der Hauptteil der Konferenz (Vorträge und Workshops) findet virtuell zwischen 25. September und 1.Oktober 2021 statt.
    > Zum Programm der Eröffnung und Onlinekonferenz hier

    Es ist nur eine Anmeldung erforderlich.

Bericht: Nyéléni-Frühlingserwachen 2021 – Workshops

Im zweiten Teil des Frühjahrserwachens der Bewegung für Ernährungssouveränität am 8. Mai 2021 haben sich verschiedene Initiativen mit ihren aktuellen Projekten in Workshops vorgestellt. Der Umgang mit der Krise, Herausforderungen, Chancen und Potentiale wurden diskutiert.

Videos und Nachlese zum österreichischen Frühjahrstreffen 2021 der Bewegung für Ernährungssouveränität.

Weiterlesen

Bericht: Nyéléni-Frühlingserwachen 2021 – Podiumsdiskussion

Am 6. und 8. Mai 2021 fand online das Nyéléni-Frühjahrstreffen der Bewegung für Ernährungssouveränität statt.
Als ersten Teil gab es eine Podiumsdiskussion zum Thema ‘Gute Arbeit für alle’: Durch die Coronakrise ist deutlich geworden, dass unumgängliche Arbeitsbereiche wie Landwirtschaft und Pflege völlig unterbezahlt sind und die Arbeit vielfach von Migrant_innen geleistet wird. Doch wie steht es in Krisenzeiten um Rechte und Arbeitsbedingungen in Landwirtschaft und Pflege? Wie können Rechte von Kleinbäuer_innen durchgesetzt werden? Wie haben sich Grenzen in Europa durch die Coronakrise verschoben und wo bleibt der europäische Solidaritätsgedanke?

Video und Nachlese zur Podiumsdiskussion am österreichischen Frühjahrstreffen 2021 der Bewegung für Ernährungssouveränität.

Weiterlesen

Aufruf für Workshops für die Konferenz


Welches Essen wollen wir? Heute und in der Zukunft? Unter welchen Bedingungen wird es produziert? Wer kann es sich leisten? Wer steht am Herd? Welche Verantwortung tragen Konsument*innen?Wir suchen eure Beiträge. (Frist verlängert bis: Dienstag, 20.Juli 2021, 23:59)

Die Konferenz (24-26.September 2021 in Graz) lebt durch eure Mitgestaltung. Gemeinsam wollen wir ein vielfältiges, spannendes Programm für unterschiedliche Zielgruppen zusammenzustellen und setzen dabei auf euer Wissen, eure Erfahrungen und eure Ideen.

Ihr könnt am Workshops einbringen, die inhaltlich zum Thema Ernährungssouveränität passen. Die Workshops können z. B. folgende Aspekte adressieren:

  • Agrarökologische Produktionsweisen, bäuerliches Handwerk, Klimaschutz, …
  • Gemeinschaftliche, solidarische Lebensmittelproduktion und -verteilung: Solidarische Landwirtschaft, Foodcoops, Genossenschaftsgeschäfte, Kooperativen, Gemeinschaftsgärten, …
  • Kleinbäuerliche Versorgungsstrukturen für Haushalte, Gastronomie und öffentliche Küchen
  • Kommunale / regionale Steuerungsinstrumente, z. B. Ernährungsräte
  • Menschen-, Sozial- und Arbeitsrechte, Rechte von Kleinbäuer*innen, Erntehelfer*innen auf allen Ebenen (global bis lokal)

Im Rahmen der Konferenz findet gleichzeitig die jährliche, österreichweite Netzwerktagung der Gemeinschaftsgärten statt.

Es finden am Samstag 25.September parallel jeweils etwa 5 Workshops vormittags und nachmittags statt. Ein Workshop sollte ca. 3 Stunden dauern. Auch kurze Einstiegsworkshops oder Exkursionen für den Freitag, 24.September am Nachmittag können eingereicht werden.

Wir werden versuchen ähnliche Workshop-Ideen zu verwandten Themenbereichen miteinander zu vernetzen und gemeinsam mit euch zu planen, um möglichst viele Ideen unterbringen zu können. So dürfen neue Synergien entstehen. (Wenn es sehr viele Einreichungen gibt, werden vielleicht manche in die Möglichkeiten des Open Space oder des Markts der Ideen ausweichen müssen.)