Macht anders gedacht … und gelebt

Wann:
8. Juni 2015 um 19:00 – 21:00
2015-06-08T19:00:00+02:00
2015-06-08T21:00:00+02:00
Wo:
Südwind Wien
Laudongasse 40
1080 Wien
Österreich
Preis:
kostenlos
Kontakt:
Südwind Wien
01/405 55 15 310

Inspiriert vom „Gutes Leben für Alle-Kongress“ im Februar 2015 wollen wir uns in einer interaktiven Veranstaltung mit dem Spannungsfeld Zivilgesellschaft und Macht beschäftigen:
„Seit Jahren gibt es eine blühende Avantgarde, die Wirtschaft und Gesellschaft neu denkt und lebt: Von Energiegenossenschaften, engagierten Gewerkschaftsinitiativen, Social Entrepreneurs bis hin zur Commons-Bewegung und alternativen Finanzinstitutionen gibt es mittlerweile eine Vielfalt an Initiativen, die Alternativen Wirklichkeit werden lassen.

Gleichzeitig erscheint der politische, gesellschaftliche und mediale Mainstream davon noch weitgehend unbeeindruckt: Weder die aufgrund des Klimawandels zunehmenden Naturkatastrophen noch besorgniserregende Berichte über die Sozialsysteme in Südeuropa haben zu einem Umdenken in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik geführt.“ (Zitiert aus: www.guteslebenfueralle.org)

Es werden sich Initiativen vorstellen, die die Wirtschaft und Gesellschaft neu denken und leben und über alternative Organisations- und Beteiligungsformen die „Machtfrage“ neu beantworten:

  • Wohnbauprojekte (Sabine Haslinger, Co-Housing Pomali)
  • Soziokratie (Florian Bauernfeind, Soziokratie Österreich)
  • Bewegung der Ernährungssouveränität (Martin Mayr, agrarattac/nyeleni)
  • Bürgerbeteiligung (Martina Handler, ÖGUT/partizipation.at)
  • Online Diskussionsplattformen (Günter Hager-Madun, United Sovereigns)

An diesem Abend soll darüber diskutiert werden, wie diese „alternativen Konzepte von Macht“ Mainstream werden könnten, um einen Systemwechsel zu erreichen und somit ein gutes Leben nicht nur für wenige, sondern für alle möglich wird.

Um Anmeldung wird gebeten unter wien@suedwind.at oder 01/405 55 15 310

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Über Martin

Martin Mayr versucht herauszufinden wie Selbstorganisation und -ermächtigung in Organisationen funktionieren kann und welche Muster die Transformation hin zu einer freien Gesellschaft verhindern. Er ist Vorstandsmitglied von Attac Österreich und vertritt Attac im NÖK. Manchmal findet er auch Zeit zum Gärtnern.

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