Landwirtschaft in Frauenhand

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Wann:
13. November 2018 um 18:00
2018-11-13T18:00:00+01:00
2018-11-13T18:15:00+01:00
Wo:
Spiegelgasse 3
1010 Wien
den Saal 'Mezzanin'

Agrarökologische Alternativen für das Recht auf Nahrung
Gemeinsam mit Alina Menjivar, die im Rahmen ihrer Tätigkeit für die feministische Organisation ‘La Colectiva’ agrarökologische Projekte von Frauen in El Salvador fördert, sprechen wir über Alternativen zur dominanten agroindustriellen Erzeugung von Lebensmitteln, die von nationalen und EU-weiten Rahmenbedingungen vorangetrieben wird. Wir erörtern dabei einerseits das Potential von Agrarökologie als auch die wichtige Rolle von Frauen als Schlüsselakteurinnen im Kampf gegen Hunger und Mangelernährung. Im Zentrum stehen Fragen nach den Möglichkeiten, agrarökologische Praktiken mehr Raum in der europäischen und österreichischen Landwirtschaftspolitik und Entwicklungszusammenarbeit zu geben.

Key note speaker:
Alina Menjivar, Projektkoordinatorin La Colectiva (CMDL, El Salvador) Kooperationspartnerin von Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung Österreichs (kfb)
Panel:
Maria-Waltraud Rabitsch, Fachreferentin Armutsminderung, Ländliche Entwicklung, Dezentralisierung Austrian Development Agency (ADA)
Irmi Salzer, Referentin für Agrarpolitik des österreichischen MEP Tom Waitz; Biobäuerin, Europäisches Parlament, Fraktion: Die Grünen
Franziskus Forster, Autor der FIAN-Studie „Mit Agrarökologie für das Recht auf Nahrung“; Gemüsebauer; Öffentlichkeitsarbeit ÖBV
ÖBV – Österreichische Klein- und Bergbäuer_innenvereinigung (La Via Campesina)
Moderation: Melanie Oßberger, Referentin für Menschenrechte
FIAN Österreich – Internationale Menschenrechtsorganisation für das Recht auf Nahrung
Die Veranstaltung ist kostenlos und wird auf Deutsch stattfinden, mit Spanisch-Übersetzung.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation von FIAN Österreich, Aktion Familienfasttag der kfb und WIDE Österreich – Women in Development Europe und findet im Rahmen des ADA-finanzierten Projektes „Mit Menschenrechten gegen Mangelernährung“ statt